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Wunschprogrammierungen für jimdo

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Jimdo Blog

Hier seht Ihr alle Jimdo-Artikel aus meinem Blog für Kleinunternehmer.

 

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Einfaches Arbeiten mit Jimdo - Dein Zwischenspeicher

Kennt Ihr schon die einfachste Möglichkeit Elemente wie z.B. Texte, Spalten, Bilder, Produktübersichten von einer zur anderen Unterseite Eurer Jimdo Webseite zu verschieben?

Nein? Dann solltet Ihr Euch 2 kurze Minuten Zeit nehmen und den Zwischenspeicher in Jimdo kennen lernen!

Der vorgestellte Zwischenspeicher ist auch eine optimale Lösung, wenn man seine Seite umgestaltet und sich bei einzelnen Elementen noch nicht sicher ist ob man sie tatsächlich löschen möchte.

Und so geht's:

1. Loggt Euch auf Eurer Jimdo Webseite ein und geht auf die Unterseite auf der Ihr ein ungeliebtes Element verschwinden lassen wollt ohne es sofort löschen zu müssen.

2. Fahrt mit der Maus über das Element ohne es anzuklicken, am rechten Rand des Elements erscheint das Kreuzsymbol. Auf dieses Symbol klickt Ihr nun mit der linken Maustaste.

3. Nun zieht Ihr das Element mit gedrückter Maustaste nach oben, bis sich am oberen Rand Eurer Jimdo Seite der dunkelgrau hinterlegte Zwischenspeicher öffnet.

4. Sobald das Element im grauen Bereich ist, könnt ihr loslassen. Den Zwischenspeicher kann man über den kleinen Pfeil am grauen Rand ein- und ausklappen. Solange etwas im Zwischenspeicher liegt, ist der kleine graue Pfeil ganz oben auf Eurer Jimdo Seite sichtbar und man kann hierüber den Zwischenspeicher bei Bedarf öffnen.

Und das war's schon!

Wenn Ihr ein Element aus dem Zwischenspeicher löschen möchtet, zieht es auf eine beliebige Seite und löscht es einfach.

Alle Daten die Ihr in den Zwischenspeicher gelegt habt, sind immer präsent sobald Ihr auf Eurer Seite eingeloggt seid!

Viel Spaß mit Eurer Jimdo Seite wünscht Euch

Hanna Wagner

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Binde dir eine Upload-Funktion für deine Jimdo Webseite ein!

Laut Jimdo ist eine direkte Dateiuploadfunktion aus Sicherheitsgründen nicht machbar.

Für ein Kundenprojekt war aber genau dieses nun gefordert.

Auf der Suche nach einem gut handhabbaren und günstigen System bin ich auf Jotform.com gestoßen.

 

Für ein erstes Testen des Systems und die ersten Testmonate mit der Uploadfunktion reicht für das Kundenprojekt die FREE Version vollkommen aus.

Einmal angemeldet, kann man über den orangefarbigen Button links oben das gewünschtes Formular auswählen. 

Zur Auswahl stehen eine Vielzahl an Vorlagen, alternativ kann man sich auch ein ganz freies Formular gestalten. Ich habe mich mit einigen der Vorlagen beschäftigt, es sind wirklich gute Sachen dabei die gerade für den Start mit Jotform die Erstellung von größeren Formularen und für  Formulare für speziellen Themen deutlich vereinfacht.

In meinem Fall geht es allerdings tatsächlich NUR um die reine Uploadfunktion. Der Kunde füllt im vorab ein Formular von Jimdo aus und hat dann im Nachgang noch den Uploadbutton um die gewünschte Datei hochzuladen.

 

Daher entscheide ich mich für „Blank Form“ und gebe dem Formular einen Namen.

Über den Klick auf „Element hinzufügen“ am linken Seitenrand öffnet sich eine ganze Toolbar an Elementen die ich nun via Drag and Drop ganz einfach in mein Formular einbinden kann. 

Wenn man diese Toolbar etwas nach unten scrollt findet man den Punkt  „Datei Upload“.

Über das anklicken des Zahnrädchens am rechten Rand des Uploadfeldes kann man die Eigenschaften, die die Uploadfunktion erfüllen sollen, einbinden.

Die Tapezierrolle am rechten oberen Rand ist wohl allen Jimdo-Nutzern geläufig. Auch in Jotform kann man hierüber die Stylingeinstellungen vornehmen.

 

 

 

Hat man all dies nach seinem eigenen Gusto angepasst, kann man in der oberen orangefarbigen Leiste noch allgemeine Formulareinstellungen vornehmen.

Danach klickt man in der selben Leiste auf „Veröffentlichen“. Hier kann man nun entscheiden ob man die Uploadfunktion via Link einbinden will oder direkt in die Webseite einbettet.

 

Ich habe mich für die Variante des Einbettens  via Iframe entschieden.

Absolut easy: Man öffnet hierfür lediglich auf der gewünschten Jimdo-Seite (im Backend!) ein HTML-Widget und fügt den von Jotform kopierten Code ein.

Nun hat man die gewünschte Uploadfunktion eingefügt.

Nachteil: Man hat bei der Freeversion Werbung, die sich nicht ausblenden lässt.

Sobald nun eine Datei hochgeladen wird, bekommt man diese an die in den Einstellungen hinterlegte E-Mail-Adresse.

 

Viel Spaß beim einfügen Eurer Upload-Funktion!

 

Eure Hanna Wagner

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Mit Sicherheit Sicher! Auszug aus dem Jimdo Coaching Paper.

Mit Jimdo hast Du den perfekten Partner zum Thema Sicherheit an Deiner Seite.

Beispielsweise beim Thema Onlineshop erhälst Du eine optimale Grundsicherheit.

D.h. es werden alle Optionen zur Verfügung gestellt, die rechtlich relevant sind.

Dies heißt jedoch nicht, dass Jimdo Dir das Thema Sicherheit komplett abnimmt und Du Dich hier gemütlich zurück lehnen kannst.

Ganz im Gegenteil! Es gibt zig Punkte die beachtet werden müssen um nicht abgemahnt zu werden.

 

Hier ein kleiner Auszug der wichtigsten Punkte:

 

Copyright

Das Thema Kopierschutz ist eines der häufigsten Themen die ich mit meinen Kunden bespreche.

Bilder können und dürfen nicht von anderen Webseiten kopiert werden. Auch wenn es hart klingt:

Dies ist Diebstahl.

Die Webseite www.urheberrecht.de klärt sehr umfangreich und informativ darüber auf, was im Internet erlaubt ist und was nicht.

Grundsätzlich empfehle ich keine Texte von einer anderen Webseite zu kopieren und bei sich einzufügen. Wenn man ein Statement besonders toll findet und dieses 1zu1 weitergeben möchte, dann frage bitte vorher den Autor an ob Du den Text (unter Nennung des Original-Autors) verwenden darfst.

 

Ähnlich verhält es sich bei Bildern:

Möchtest Du bestimmte Bilder einer anderen Webseite nutzen, frage dort vorher an. Fotos die Du selbst fotografiert hast, darfst Du dürft natürlich jederzeit auf Deiner Webseite einbinden.

Kopiere niemals einfach Bilder aus dem Internet. Für gutes Bildmaterial eignen sich diverse Bilddatenbanken wie z.B. Shutterstock. Achte hierbei immer auf die individuellen Lizenzvereinbarungen!

Eine kosten- und lizenzfreie Bilddatenbank ist Pixabay.com. Wenn Du Bilder von dort verwendest, achte darauf, dass Du Dir den Link zum Bild und den Anbieter vermerkst. Am besten ist es, diese Angaben im Impressum oder direkt am Bild einzufügen (was bei Pixabay jedoch kein Muss ist).

 

Impressum und Datenschutz

Jede Webseite, die nicht rein privat ist, sollte ein Impressum besitzen. Hintergrund eines Impressums ist, dass die Nutzer der Seite wissen sollen, wer hinter der Webseite und dessen Angebot steckt. Die Impressumspflicht ergibt sich auch §5 Telemedien Gesetz sowie dem §55 Rundfunkstaatsvertrag.

 

Ebenso verhält es sich mit der Angabe zum Datenschutz. Jeder Seitenbetreiber, der personenbezogene Daten auf seiner Webseite verarbeitet (z.B. über ein Kontaktformular, einen Facebook-Link oder über Google Analytics), benötigt zwingend eine Datenschutzerklärung.

 

Abmahnung bei mangelhaftem Impressum oder Datenschutz kommen recht häufig vor, dabei ist diese Thema relativ einfach korrekt darstellbar.

Eines der besten Angebote für ein rechtssicheres Impressum und eine vollständige Datenschutzerklärung erhält man in der Basisversion (die für kleinere Webseiten vollkommen genügt) kostenfrei bei eRecht24.

 

Markenschutz bei der Namensgebung und dem Logo

Vergibt man sich einen neuen Namen oder ein neues Logo, sollte man auf den Markenschutz achten.

Ganz wichtig: Im vorab mal nach dem Wunschnamen googeln. Ggf. wird dieser bereits von der Konkurrenz genutzt oder der Begriff bzw. ein ähnlicher Begriff führt zu einer ganz anderen Branche.

Um zu checken ob der gewünschte Name noch frei ist, kann man unter www.markenhit.de eine Markensuche vornehmen.

Ebenfalls kann man sich auf der Internetseite des Deutschen Patent- und Markentamts  www.dpma.de für deren Datenbank registrieren und dort in der Datenbank nach dem gewünschten Namen suchen.

Wenn man ganz unsicher ist, kann man auch einen Markenanwalt beauftragen.

 

Onlineshop

Bei Shopbetreibern kommt zusätzlich noch das Thema „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ und Widerrufsrecht hinzu.

AGBs ermöglichen es, den gesetzlichen Rahmen für den Einkauf in Deinem Onlineshop abzustecken. Natürlich kann man nicht willkürlich bestimmen, was in den eigenen AGBs steht, sondern muss sich an rechtliche Vorgaben halten.

AGBs sollte man nicht von einem anderen Onlineshop (auch wenn dieser dasselbe Angebot hat) übernehmen.

Für den Start eines kleinen Onlineshops kann man den AGB-Generator der Webseite Für-Gründer.de verwenden.

 

Bei größeren, umfangreicheren Shops empfehle ich das hinzuziehen eines Anwalts mit Schwerpunkt Internetrecht.

 

Das Widerrufsrecht kann man nur in den seltensten Fällen ausschließen. Je nach Produkt sollte man sich hierbei sehr genau informieren, wenn man unsicher ist.

Es ermöglicht nach §355 Bürgerliches Gesetzbuch einem Verbraucher z.B. Käufer, gegenüber einem Unternehmer, bei bestimmten Verträgen einen Recht zum Widerruf.

 

Newsletter

Das Thema Newsletter ist ein separater Bereich, den ich hier nur am Rande berühren möchte. Dennoch ist es sehr wichtig zu wissen, dass ein Newsletter ohne das sogenannte „Double opt-in“ –Verfahren unzulässig ist!

Beim Double opt-in-Verfahren trägt der Kunde seine Mailadresse in einem entsprechenden Feld auf der Webseite ein. Danach ist er noch nicht automatisch zum Newsletter angemeldet, denn rein theoretisch könnte jeder Webseitenbesucher jede beliebige Mailadresse eingeben und diese für den Newsletter anmelden (auch wenn diese gar keinen Newsletter bestellt haben). Dies wäre dann Spam und kann abgemahnt werden.

Daher gibt es das Double opt-in – Verfahren. Die Maildresse erhält nach dem Eintrag auf der Webseite einen Bestätigungslink. Erst nach Bestätigung dieses Links, ist der Newsletterversand für diese Mailadresse aktiviert und der Empfänger zum Newsletter angemeldet.

 

Passwortgeschützte Bereiche

Du willst bestimmte Informationen nur bestimmten Kunden mitteilen?

Dann erstelle Dir einen passwortgeschützten Bereich.

Diesen Bereich stellst Du Dir unter:

Menü>>Einstellungen>>Webseite>>Passwortgeschützte Bereiche ein.

Das Passwort dieser Seite kannst du deinen ausgewählten Kunden zur Verfügung stellen.

 

Bitte beachte: Es gibt für alle Kunden nur ein Passwort, da es nicht die Option gibt, für ein und dieselbe Seite mehrere Passwörter zu vergeben.

Möchtest Du, dass jeder Kunde ein eigenes Passwort erhält, musst Du für jeden Kunden eine separate Unterseite erstellen und diese mit einem eigenen Passwort versehen. Sinn macht es an dieser Stelle, die Sseite in der Navigation zu verstecken.

 

 

Du willst mehr wissen und individuell gecoacht werden?

 

Dann melde dich bei mir - bei einem kostenfreien Erstgespräch klären wir gemeinsam, wie Du optimal im Onlinebereich durchstartest!

 

Ich freue mich auf Dich! 

Deine Hanna Wagner

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Baue dir deine eigene Low-Budget-Lightbox für hochwertige Produktfotos

Hochwertige Produktfotos sind ein MUSS für jede gute Seite und jeden guten Onlineshop!

Nur so stellt man seine Produkte professionell dar und der Kunde erhält ein klares, deutliches Bild von dem Produkt, das er erwerben kann.

Zudem verhindert eine deutliche Abbildung des Produktes (neben einer aussagekräftigen Produktbeschreibung) unnötigen Widerruf.

 

Für die erste Startphase muss man sich nicht zwingend das teuerste Equipment anschaffen.

Anfangs reicht es durchaus aus, selbst kreativ zu werden.

Eine Lightbox hilft euch bei der perfekten Produktdarstellung. Da Ihr dank ihr Euer Produkt gleichmäßig ausleuchten könnte und dank des einfarbigen Hintergrunds im Nachgang auch sehr gut freistellen kann.

Es gibt zahlreiche Anleitungen für eine Lightbox im Internet.

Eine der besten Anleitungen ist DIESE.

 

Ich habe meinen ersten Prototypen etwas abgewandelt, da ich für ein sperriges Produkt eine möglichst lange Box benötige.

Der erste Prototyp war schon ganz gut. Da ich die Lightbox transportieren muss, habe ich Sie in einzelnen Teilen gebaut. Ein großer Nachteil ergibt sich dabei im Zusammenbau.

 

Probeweise habe ich eine Eule aus Holz mit einfachster Technik fotografiert und in Photoshop leicht überarbeitet.

Ich denke das erste Ergebnis spricht für sich:

 

 

 

 

Viel Erfolg beim Basteln und letztlich mit Euren professionellen Produktbildern!

Eure

 

 

Hanna Wagner

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Unprofessionelle Webseite? Unprofessionelles Unternehmen!

Ist ein Leben ohne Internet überhaupt noch denkbar? Für viele wahrscheinlich nicht mehr.

Die Vorteile, die uns der Einzug des Internets gebracht hat sind in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens  angesiedelt, hier ein kleiner Auszug:

·         Onlineshopping wann und wo man will

·         Preis- und Anbietervergleich jederzeit und von überall

·         Onlinebanking – Geld innerhalb weniger Stunden um die Welt senden.

·         Social Media – Kontakte knüpfen, Produkte bewerben, Informationen sammeln..

·         Unterhaltung und News wo man will und was man will – ob Videos, Podcast, TV, Livestreams…

 

Wir – ganz privat – schauen also viel im Internet, vergleichen und informieren uns.

 

Gefällt mit der Webauftritt eines Unternehmens nicht? Na dann schau ich mir doch mal die Konkurrenz an!

Wann macht der Laden ums Eck zu?

Kann ich ggf. auch online bestellen?

Wie komme ich am besten dorthin?

 

Es gibt zig Punkte, die ein für das Überleben eines kleinen Unternehmens wichtig sind. Enorm viele davon spielen sich online ab.

Der Wettbewerb im Internet ist riesig. Die Transparenz ebenso.

 

Jeder kann sich über das gewünschte Produkt von überall informieren, kann vergleichen welcher Anbieter etwas Ähnliches anbietet und welche Preise am Markt aufgerufen werden.

Selbst wenn es um eine rein informative Außendarstellung über die eigene Webseite geht, ist die Erwartungshaltung groß beim Kunden:

Ansprechend und gepflegt soll es unbedingt aussehen.

Denn, wer sich nicht um die Webseite kümmert, der  kümmert sich wahrscheinlich auch nicht so gut um seine Kunden.

Eine unprofessionelle Webseite, lässt auf ein unprofessionelles Unternehmen schließen. Auch wenn dies gar nicht der Fall ist und dem Unternehmen schlichtweg die Ressource für eine Aktualisierung und Pflege der Seite fehlt.

Kleine Unternehmen kommen dann ganz schnell in die Bredouille:

ZEIT

Selbst Zeit nehmen, sich Einarbeiten in die Onlinewelt, ins Onlinemarketing, Webseitenerstellung… 

ODER

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alternativ:

GELD

Geld in die Hand nehmen. Entweder einen Mitarbeiter einstellen, der sich um den kompletten Onlinebereich kümmert oder eine Agentur beauftragen. 


Aber was ist, wenn man sich eine Webseite erstellen lässt, dann kümmert sich immer noch keiner um die Pflege der Seite. Kann man das am Ende auch selbst pflegen ohne am Ende sehr viel Zeit investieren zu müssen? Hängen da dann nicht auch noch teure Wartungsverträge dran?

 

Fragen über Fragen, aber eines sollte klar sein:

Entweder man nimmt sich die Zeit oder man nimmt das nötige Geld in die Hand.

An dieser Stelle helfe ich gerne weiter.

Ich analysiere den tatsächlichen Bedarf des Unternehmens. Was ist zu welchem Budget überhaupt machbar?

Was wünscht sich der Unternehmer?

Wie soll der potentielle Kunde das Unternehmen wahrnehmen?

Wer ist überhaupt der potentielle Kunde?

Welche Onlinemarketingstrategie macht für das eigene Vorhaben Sinn?

Was ist überhaupt mit dem vorhandenen Budget realistisch umsetzbar?

usw.

 

Gut muss übrigens nicht teuer sein! (Auch wenn das gerne von diversen Anbietern so suggeriert wird.)

Es gibt sehr gute Webseitenanbieter, wie z.B. die Jimdo GmbH, die es einen ermöglicht, die eigene Webseite langfristig selbst pflegen zu können. Ohne teure und versteckte Kosten!

Schaut Euch das Angebot gerne selbst an und informiert Euch HIER!

 

Gerne könnt Ihr mich auch unverbindlich anfragen – Ich bin jederzeit für Euch da und mache Euch Online fit und professionell!

 

Eure Hanna Wagner 

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Deine schattierte Textbox in Jimdo

Gestalte deine eigene schattierte Textbox für deine Jimdo Webseite. Du suchst Hilfe bei Jimdo? hannawagner.de hilft dir schnell und kompetent!
So könnte Deine schattierte Textbox aussehen.

Head-Bereich öffnen

Melde Dich auf Deiner Homepage an, um in den Head-Bereich Deiner Webseite zu gelangen.

 

Im Anschluss klickst Du im linken, oberen Bereich Deiner Seite auf den Menü Button.

Klicke nun auf "Einstellungen".

Anschließend klickst Du unter „Webseite“ auf den Menüpunkt „Head bearbeiten

Code für deine Textbox im Head-Bereich

Im Headbereich gibst Du im Reiter „Gesamte Webseite“ folgenden Code ein:

 

 

 

 

 

 

 

 

<style type="text/css">
/*<![CDATA[*/
/* hannawagner.de – schattierte Textbox */

.Textbox {

padding: 10px;
-moz-border-radius: 3px 3px 3px 3px;
-webkit-border-radius: 3px 3px 3px 3px;
border-radius: 3px 3px 3px 3px;
-webkit-box-shadow: 0px 3px 6px 2px rgba(0, 0, 0, 0.6);
-moz-box-shadow: 0px 3px 6px 2px rgba(0, 0, 0, 0.6);
box-shadow: 0px 3px 6px 2px rgba(0, 0, 0, 0.6);
border: 1px solid rgb(204, 204, 204);
color: black;
text-align: left;
text-decoration: none;
text-underline: none;

filter:alpha(opacity=90);
-moz-opacity: 0.90;
opacity: 0.90;

background: white;
background: -moz-linear-gradient(top, white 0%, #dcd5cf 100%);
background: -webkit-gradient(linear, left top, left bottom, color-stop(0%, white), color-stop(100%, #dcd5cf));
background: -webkit-linear-gradient(top, white 0%, #dcd5cf 100%);
background: -o-linear-gradient(top, white 0%, #dcd5cf 100%);
background: -ms-linear-gradient(top, white 0%, #dcd5cf 100%);
filter: progid:DXImageTransform.Microsoft.gradient(startColorstr='white', endColorstr='#dcd5cf',GradientType=0 );
background: linear-gradient(top, white 0%, #dcd5cf 100%);
 
)
/*]]>*/
</style>

Code für dein Textbox im HTML-Widget

Im Textbereich deiner Seite gehst du nun auf das HTML-Widget und gibst folgenden Code ein:

<div class="Textbox"><p>Hier steht Dein individueller Text</p>

 

Ersetze “Hier steht dein individueller Text” schreibst durch deine eigene Nachricht im. Code.

 

 

 

Kopiere diesen Code in den Headbereich und klicke im Anschluss rechts unten auf den Button Speichern.

 

Um zu testen, ob der Einbau funktioniert hat, klicke oben Links im Menü auf „Zurück“ und logge dich aus deiner Seite aus (im Menü unter „Mein Konto“, „Logout“).

 

 

Wenn du einzelne Parameter im Code des Head-Bereichs veränderst, kannst du z.B. Schriftgröße, Schriftart , die Farbe der Textbox usw. verändern!

 

Wenn du noch mehr Support benötigst, schreibe mir eine Mail an:

info@hannawagner.de

 

Viel Spaß bei Deinem Projekt wünscht

 

Hanna Wagner

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Sommer, Sonne, Strand… wie haltet Ihr Eure Lieferzeiten ein?

Ihr seid Einzelkämpfer mit einem Onlineshop von Jimdo und Euer Urlaub steht vor der Tür?

Als Selbstständiger hat man auch ein Recht auf Urlaub und das geht auch ohne Urlaubsvertretung und ohne Euren Shop abschalten zu müssen.

Wichtig ist nur: Der alleinige Hinweis, dass Ihr im Urlaub seid und keine Bestellungen in dieser Zeit versendet werden, reicht rein rechtlich nicht aus. Schließlich kann der Kunde ja auch über einen Link direkt zu Eurem Shopprodukt kommen und somit den Urlaubshinweis ggf. gar nicht wahrnehmen. Als Shopbetreiber seid Ihr in der Pflicht Lieferzeiten zu nennen und diese auch zu pflegen.

 

Ich stelle Euch hier eine ganz einfache Lösung vor, wie Ihr beruhigt in den Urlaub fahren könnt und Euren Onlineshop trotzdem weiterlaufen lassen könnt.

1. Loggt Euch auf Eurer Jimdo Seite ein.

2. Geht im Menü unter Shop und dann auf Einstellungen.

3. Scrollt in den Einstellungen zum Punkt „Beschreibung der Lieferzeit“

4. Passt Eure Lieferzeiten mindestens um die Länge Eurer Urlaubstage an. Speichern nicht vergessen!

 

Dies kann z.B. so aussehen:

Susi fährt 7 Tage in den Urlaub.

 

Ihre Lieferzeiten in ihrem Onlineshop regelt Sie normalerweise wie folgt:

Lieferzeiten für den Urlaub im Onlineshop von Jimdo anpassen.

Für die Urlaubszeit passt sie Ihre Lieferzeiten so an, dass sie auf Ihre Angaben 7 Tage dazu rechnet:

Angepasste Urlaubs-Lieferzeiten in Jimdo.

Wenn Ihr ein hohes Bestellaufkommen während Eurer Abwesenheit erwartet, könnt Ihr 1-2 Tage mehr Lieferzeit einberechnen um nicht sofort nach der Urlaubsentspannung, gestresst in den Alltag zu starten.

 

 

Natürlich solltet Ihr Euren Urlaubshinweis trotzdem auf Eurer Seite weiterhin stehen lassen, damit wissen Eure Kunden, dass Ihr in dieser Zeit wahrscheinlich nicht auf eine Kontaktaufnahme reagieren werdet.

 

Kleiner Tipp: Denkt auch an Euren Abwesenheitsassistenten für eingehende Mails!

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Der neue Live Chat von Jimdo

Nie war die direkte Kundenkommunikation über die eigene Webseite leichter!

Tadaaa da ist er, der neue Live Chat von Jimdo. Aktuell noch in der Beta-Version für Android  5.0 und höher, aber meiner Meinung nach schon richtig nützlich und auch verwendbar!

Immer, wenn ich Jimdo empfehle, betone ich vor allem die hohe Nutzerfreundlichkeit des Systems. Mit dem Chat geht es kaum noch nutzerfreundlicher!

Sobald man sich die App heruntergeladen hat und sich extrem einfach mit seiner Webseite anmeldet, ist die Chatfunktion für den Gast der Webseite automatisch sichtbar!

Für mich als Seiteninhaberin funktioniert das Ganze mindestens genauso simpel:

Je nach vorgenommener Einstellung, werde ich via Push-Funktion über einen neuen Seitenbesucher bzw. eine neue Nachricht informiert.

 

Und so sieht es dann aus, sobald man sich die App heruntergeladen und sich mit seinen Anmeldedaten eingeloggt hat.

Sobald ein Besucher auf der eigenen Webseite unterwegs ist, lasse ich mich informieren und kann den potentiellen Kunden anschreiben.

Die Einstellungen sind zwar noch sehr überschaubar, aber die nötigsten Grundeinstellungen funktionieren schon.


 

Einziger Wermutstropfen: Ich muss dann auch mit dem Handy antworten. Gerade wenn es beispielsweise um meine Dienstleistungen geht, kann das schon mal sehr viel Information sein, die ich da vermittle…das alles am Handy zu tippen ist nervig. Für den Erstkontakt mit dem Kunden aber unbedingt ein Highlight!

 

 

 

Ich bin mir sicher, der Chat wird in den nächsten Wochen noch wesentlich ausgebaut werden und ein großes Plus für alle Jimdo Kunden und deren Seitenbesucher mit sich bringen!

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Wie Ihr Eure Jimdo-Homepage vor datenverlust richtig sichert

Da man bei einer Jimdo-Homepage seine Seite nicht lokal speichert, sondern alles auf den Servern von Jimdo gespeichert wird, stellt sich die Frage weshalb man überhaupt ein Backup seiner Homepage erstellen sollte, schließlich kümmert Jimdo sich ja darum.

Ganz einfach: Erfahrene Nutzer, die viel an Ihrer Seite arbeiten oder „basteln“, werden sich der Tatsache bewusst sein, dass es manchmal in einem unkonzentrierten Moment durchaus passieren kann, dass man die Inhalte einer Seite stark verändert, ohne dass man sich eine Kopie erstellt hat. Noch viel schlimmer: Man löscht versehentlich eine Seite in der Navigation.

Je nachdem was die Seite beinhaltet hat, kann man hier extrem großen Schaden anrichten.

Jimdo hat hierbei nicht die Möglichkeit Euch diese einzelne Seite wieder herzustellen.

Immerhin ist es nicht möglich, eine Seite mit Unterseiten komplett zu löschen. Hier hat Jimdo vorgebaut: Man muss erst die Unterseiten löschen um die Hauptnavigationspunkt löschen zu können.

 

Ich empfehle immer das Prinzip der doppelten Absicherung:

D.h. alle Textdaten sollten immer lokal am Computer gespeichert werden und nicht nur auf der Webseite zu finden sein. Das empfiehlt sich besonders für die Jimdo Nutzer, die gerne direkt auf der Homepage Texte verfassen oder ändern, diese jedoch nicht anderweitig abspeichern.

Somit wäre der Verlust von Inhalten, dann insofern abgefedert, dass man die Texte jederzeit wieder zur Verfügung hat.

 

Zudem sollte man von der gesamten Webseite in regelmäßigen Abständen (je nach Häufigkeit der Änderungen) ein Abbild erstellen.

 

Hierfür gibt es ein sehr nützliches und zugleich kostenfreies Tool: HTTrack Website Copier www.httrack.com

1. Programm installieren

Unter Download sucht Ihr Euch die passende Version heraus und installiert Euch das Programm.

2. Programm starten

Startet das Programm und vergebt einen treffenden Namen des Projektes sowie den zugehörigen Ordner oder Pfad unter dem das Backup erstellt werden soll.

Jimdo Homepage sichern, in dem das Program HTTrack gestartet wird.
Backup der Jimdo Homepage erstellen mit HTTrack, vergebt einen treffenden Namen des Projektes sowie den zugehörigen Pfad zur Speicherung der Daten.

3. Wählt aus, was gesichert werden soll

Sichert Euch Eure Jimdo-Homepage und wählte unter "Aktion" aus, welche Art der Webseitenkopie vorgenommen werden soll.

 

 

Unter Aktion könnt Ihr auswählen ob Ihr z.B. eine automatische Kopie der Webseite erstellen wollt, eine vorhanden Kopie ersetzen wollt o.ä.

 

Klickt hierfür die für Ihren Zweck passende Aktion aus und fügt unter Web-Adressen (URLs) Eure URL hinzu. 

 

Am einfachsten kopiert Ihr hierfür Eure URL einfach aus der Adresszeile Eures Browsers heraus.

Um die URL Eurer Jimdo-Hompepage für eine Sicherung einzugeben, kopiert Ihr diese am einfachsten aus der Adresszeile Eures Browsers heraus.

4. Fertig stellen

Webseitenspeicherung Eurer Jimdo-Homepage fertig stellen.

 

 

Es empfiehlt sich die Auswahl „Bitte korrigieren Sie die Verbindungseinstellungen…“ ausgewählt zu lassen, danach klickt Ihr auf Fertig stellen um die Sicherung vorzunehmen.

Anleitung für HTTrack Homepage Sicherung für Jimdo-Nutzer.
Backup erstellen der Jimdo-Homepage mit der Anleitung von hannawagner.de

Wichtig zu wissen:

-          Passwortgeschützte Seiten werden nicht kopiert (sollten also ggf. vor dem Sichern mal kurz ohne Passwort laufen).

 

-          Es kann kein Re-Import der gespeicherten Seiten erfolgen. Die gesicherten Seiten können also nicht zurück in Eure Jimdo-Homepage gespielt werden. Wenn Ihr Daten gelöscht habt und diese zurückholen wollt, habt ihr mit dem Tool lediglich die Möglichkeit Euch die Daten via HTML-Widget einzufügen und dann anhand der Vorlage neu zu erstellen.

 

 

-          Speichert nicht alles auf eurem PC lokal ab. Sichert Eure Daten über eine externe Festplatte in regelmäßigen Abständen. Wenn es Euch wie mir ergehen sollte, wie ich hier berichte,  und Ihr gehört immer noch zur Sorte derjeniger die vor dem Laptop Getränke konsumieren, habt ihr im Fall der Fälle eine externe Sicherung Eurer wichtigsten Daten!

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hannas Jimdo-Hilfe: Der Blogartikel erscheint nicht

Ich arbeite mittlerweile seit über 6 Jahren sehr intensiv mit dem Jimdo-Baukastensystem. Habe damit schon zig Seiten und Webshops erstellt, mit allen möglichen „Sonder“-Einbindungen, bin manchmal auf Hürden gestoßen, die mich äußerst kreativ werden lassen haben. Und nun das: Ich wollte für meinen eigenen Blog einen neuen Blogartikel online stellen. Den Artikel hatte ich schon 2 Wochen vorher fertig gestellt und als Entwurf abgespeichert. Als ich den Artikel nun nur noch auf „Öffentlich“ umstellte, passierte nichts. Der Artikel erschien einfach nicht in der Bloganzeige.

 

In dem Moment habe ich ernsthaft an meiner Kompetenz gezweifelt (kein schöner Moment!!). Habe – wie es nunmal meinem Wesen entspricht – angefangen rumzuklicken wie eine Irre…und geflucht… Hat allerdings auch nichts geholfen (wie sollte es auch?!). 

 

Ich bin dann kurz einen Kaffeetrinken gegangen und dann kam mir auch der richtige Einfall:

Unter der Überschrift des jeweiligen Blogartikels kann man sogenannte Tags vergeben.

 

Diese werden ab einer gewissen Anzahl an Blogartikeln erst so wirklich sinnvoll. Dann kann man nämlich anhand der verschiedenen Tags, die Blogartikel untergliedern.

 

 

Jimdo Hilfe, Jimdo, Jimdo Homepage, Jimdo Onlineshop, Jimdo Blog, Onlinemanagement, Online Management, Online Hilfe, hannawagner.de

Hast du z.B. einen Kochblog, kannst du dann in Vorspeise, Hauptgericht, Desserts unterteilen. Und hierfür auch separate Unterseiten in deinem Blog erstellen (über die Navigationsleiste).

 

 

 

 

 

Du erstellst also unter dem Navigationspunkt „Blog“ eine Unterkategorie namens „Dessert“. Auf dieser neuen Seite, stellst du eine neue Bloganzeige ein und schreibst in das Kategorien-Feld „Desserts“. Wichtig ist, dass auch alle deine Blogartikel, die eine Vorspeise beinhalten, mit diesem Tag ausgestattet wurden!

Jimdo Hilfe, Jimdo, Jimdo Homepage, Jimdo Onlineshop, Jimdo Blog, Onlinemanagement, Online Management, Online Hilfe, hannawagner.de
Neue Bloganzeige auf Unterseite erstellen
Jimdo Hilfe, Jimdo, Jimdo Homepage, Jimdo Onlineshop, Jimdo Blog, Onlinemanagement, Online Management, Online Hilfe, hannawagner.de
Tags im Kategorienfeld der Bloganzeige vergeben

Bei mir waren übrigens in der Bloganzeige Tags vergeben die ich meinem neuen Blogartikel nicht vergeben hatte.

 

 

Jimdo hat für den Themenbereich Blog sehr ausführliche Anleitungen, die ich wärmstens empfehlen kann, denn man lernt ja nie aus!

 

 

ANMERKUNG:

 

 

Just in dem Moment, als ich diesen Artikel noch mal gegen gelesen habe fiel mir die neue Navigation für Blogartikel auf....somit ist meine Anleitung jetzt nicht komplett nichtig, aber ganz aktuell eben auch nicht mehr!

 

Daher hier noch kurz die neuen Ansicht:Diese Ansicht ist nun in der linken Navigationsleiste zu finden. 

Von der Nutzung her, meiner Meinung nach, wesentlich einfacher gestaltet. Von den Einstellungen her hat sich auf den ersten Blick nichts geändert.

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